Horrorfilm Dämon


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On 04.03.2020
Last modified:04.03.2020

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Rabattierte Spezialangebote die Welt gehrenden Escobar (1949-1993), der Show lief ungefhr die Gesellschaftskritik verbindet.

Horrorfilm Dämon

Review: RITTER DER DÄMONEN (). Rezensionen guter Horrorfilme und Thriller - Kritiken der besten Horrorfilme und Klassiker des Horrorfilms. Geister, Dämonen und Vampire - wir zeigen euch die gruseligsten, blutigsten und schockierendsten Filme für einen horrormäßigen TV-Abend! Dämonen, auch Dance of the Demons 2 (Originaltitel: Demoni 2 – L'incubo ritorna), ist ein italienischer Horrorfilm des Regisseurs Lamberto Bava aus dem Jahr.

Horrorfilm Dämon Inhaltsverzeichnis

Devil's Candy () Devils Candy gibt sich Mühe. Demonic – Haus des Horrors (). Jeepers Creepers (). Wahrheit oder Pflicht. auricoloterapia.eu › die-besten-daemonen-filme. Entdecke die besten Horrorfilme - Dämonen: Conjuring - Die Heimsuchung, The Cabin in the Woods, Constantine, Hellraiser - Das Tor zur Hölle, ParaNorman. Entdecke die besten Horrorfilme - Dämon: Ghostbusters - Die Geisterjäger, Tanz der Teufel, Der Exorzist, Im Auftrag des Teufels.

Horrorfilm Dämon

Wahrheit oder Pflicht. Entdecke die besten Horrorfilme - Dämonen: Conjuring - Die Heimsuchung, The Cabin in the Woods, Constantine, Hellraiser - Das Tor zur Hölle, ParaNorman. auricoloterapia.eu › die-besten-daemonen-filme. Horrorfilm Dämon Horrorfilm Dämon

Stanton auf, um ihn festzunehmen. Im Showdown gelingt es Hobbes, Jonesy tödlich zu verletzen. Er hofft so, dass beide oder alle drei dadurch in der Einöde sterben.

Doch als Jonesy und Hobbes gestorben sind, gelingt es Azazel, sich des Körpers einer Katze zu bemächtigen. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Ich-Erzähler, der berichten wollte, wie er einmal fast gestorben wäre, um Azazel handelt.

Ebenfalls kommen weder Story noch Spannung zu kurz, sodass gesagt werden kann, dass sich das Ansehen des Filmes überaus lohnt.

Spannung, Geschichte und Inszenierung gehen hier eine stimmige Symbiose ein. Das Thema eines unsichtbaren Wesens, das nacheinander Besitz von verschiedenen Menschen nimmt und sie zu bösen Taten zwingt, ähnelt sehr dem Film Tagebuch eines Mörders von und dessen literarischer Vorlage Der Horla von Guy de Maupassant.

Der Film hat aber keine direkte Verbindung dazu. John Hobbes John Goodman : Det. Jonesy Donald Sutherland : Lt. Namensräume Artikel Diskussion.

Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Dort wartet eine mysteriöse Filmrolle auf die Dokumentarfilmer, die nach dem Abspielen eine Kette unheimlicher Vorkommnisse in Gang setzt.

Ein Fluch ist dafür Schuld, dass jeder der dieses Filmmaterial gesehen hat einen furchtbaren Tod sterben muss. So auch die Studenten — die bald einsehen müssen, dass sie dieses Filmprojekt keinesfalls lebend beenden werden.

Wieder einmal soll mit Handys und Videokameras festgehaltenes Filmmaterial maximalen Nervenkitzel bescheren, dem das Pseudo-Echtheitszertifikat aufgezwungen wurde, damit zartbesaitete Gemüter nach Sichtung nicht schlafen können.

Das mag zumindest für wenige Zuschauer zutreffen, die bisher noch nicht so viele dieser immer wieder ähnlich gedrehten Machwerke gesehen haben, denn dank dämonisch guter Soundkulisse entsteht zumindest ab und an etwas Gruselstimmung.

Leider mangelt es dem offensichtlich vom japanischen Export-Schlager RINGU inspirierten Horrorfilm an frischen Ideen, die auch jene fesseln können und mitfiebern lassen, die leider viel zu viele dieser Found-Footage-Streifen in der Vergangenheit gesehen haben.

Auf einem Friedhof spielt sich Merkwürdiges ab, denn hier spielt eine garstige Präsenz tödliche Spiele mit neugierigen Studenten.

Geübte Horrorkenner dürften vom dünnen Plot schnell gelangweilt sein, weil der Streifen kaum Überraschungen zu bieten hat. Alles schon einmal gesehen — wenngleich auch schlechter.

Die Studenten werden von einer unsichtbaren Kraft in die Luft gezerrt und erdrosselt. Anderen wird der Kopf zermatscht.

Hart ist das nicht anzuschauen, auch wenn es viele blutige Verletzungen auf den Gesichtern der Opfer zu sehen gibt.

Wegen Bonusmaterial auf der Heimkinofassung ist diese jedoch erst für Erwachsene geeignet keine Jugendfreigabe.

Originaltitel: La Entidad; Peru Ton: Deutsch DD 2. Zum Inhalt springen

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Horrorfilm Dämon - Der Unsichtbare

Dennoch bleibt am Ende leider nur "Style over Substance" übrig. Januar , war Videopremiere. Ihr Peiniger Kevin leidet unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung und vereint 23 verschiedene Wesen in seiner Psyche.

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Horrorfilm Dämon Hier findet ihr die besten Horrorfilme und Horrorserien:

Simon Boswell. Sein erstes Opfer wird Sally, die sich als Infizierte, dem körperlichen Verfall ausgesetzt, ebenfalls in einen Dämon verwandelt und auf der Suche nach Beute ihre Geburtstagsgesellschaft überfällt und dezimiert. Parodie 1. Superhelden-Film 2. Anti-Kriegsfilm 1. Deutschland 1. Doch offiziell spricht man nur davon, dass man sich von einem tatsächlichen [ Romantisch 2. Verdingbub Maxdome Store Eurospo Der deutsche Titelzusatz verrät wieder zu viel.

Schnell ist ein Videoclip von drei Jugendlichen gefunden, die offensichtlich Furchtbares gesehen haben müssen und darüber befragt werden sollen, was sie denn da erschauern lassen hat.

Ominös: Keiner der Teenager ist mehr am Leben, weshalb die Studenten weitere Recherchen anstellen, um die Gründe ihres mysteriösen Ablebens in Erfahrung bringen zu können.

Dort wartet eine mysteriöse Filmrolle auf die Dokumentarfilmer, die nach dem Abspielen eine Kette unheimlicher Vorkommnisse in Gang setzt.

Ein Fluch ist dafür Schuld, dass jeder der dieses Filmmaterial gesehen hat einen furchtbaren Tod sterben muss. So auch die Studenten — die bald einsehen müssen, dass sie dieses Filmprojekt keinesfalls lebend beenden werden.

Wieder einmal soll mit Handys und Videokameras festgehaltenes Filmmaterial maximalen Nervenkitzel bescheren, dem das Pseudo-Echtheitszertifikat aufgezwungen wurde, damit zartbesaitete Gemüter nach Sichtung nicht schlafen können.

Das mag zumindest für wenige Zuschauer zutreffen, die bisher noch nicht so viele dieser immer wieder ähnlich gedrehten Machwerke gesehen haben, denn dank dämonisch guter Soundkulisse entsteht zumindest ab und an etwas Gruselstimmung.

Leider mangelt es dem offensichtlich vom japanischen Export-Schlager RINGU inspirierten Horrorfilm an frischen Ideen, die auch jene fesseln können und mitfiebern lassen, die leider viel zu viele dieser Found-Footage-Streifen in der Vergangenheit gesehen haben.

Auf einem Friedhof spielt sich Merkwürdiges ab, denn hier spielt eine garstige Präsenz tödliche Spiele mit neugierigen Studenten.

Geübte Horrorkenner dürften vom dünnen Plot schnell gelangweilt sein, weil der Streifen kaum Überraschungen zu bieten hat.

Alles schon einmal gesehen — wenngleich auch schlechter. Trotzdem ist dieser lahme Gruselfilm nichts, was dauerhaft im Kopf bleibt.

Schade ums Budget. Es gibt kaum Schuwerte zu sehen. Man darf von einer ungeschnittenen Freigabe ab 16 Jahren ausgehen. Bereits Connie Francis trällerte es in den ern.

Die Liebe ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von einem zum andern. Eine schmerzliche Erfahrung, mit der sich bereits unzählige Liebende konfrontiert sehen mussten.

Doch woran erkennt man eigentlich, dass Herzen nicht mehr im gleichen Takt schlagen? In den meisten Fällen sind Wesensveränderungen des Partners erste Anzeichen dafür, dass die Beziehung kränkelt.

Der verhält sich plötzlich unvertraut und tut Dinge, die das Gegenüber verunsichert. Da werden verständlicherweise Ängste aktiviert, die sich zum blanken Horror entwickeln können.

Hier werden Verlustängste zweckentfremdet, um 90 Minuten Gruselstimmung zu erzeugen. Das Resultat ist zwar nicht sonderlich herausragend, jedoch wie in diesem Gruselfilm aber Schauer heraufbeschworen wird, ist ganz interessant.

Die sind bereits seit drei Jahren verlobt und wollen nun Nägel mit Köpfen machen. Ein eigenes Heim soll es werden. Deshalb tritt man eine beschwerliche Reise an.

Die Eltern wohnen leider nicht um die Ecke, sondern am anderen Ende Amerikas. Daher steigt man ins Auto und düst los. Die ist auch berechtigt, denn das Grauen wird bald ein ständiger Begleiter der beiden Reisenden sein.

Alex verändert sich nämlich von Tag zu Tag. Erst sind es Eigenarten. Später Gerüche. Als ihn seine Verlobte kaum noch wiedererkennt, offenbart sich ein düsteres Geheimnis.

Der deutsche Titelzusatz verrät wieder zu viel. Nach einem schockintensiven Prolog werden die beiden Helden fokussiert.

Dabei rückt schnell Detektivarbeit in den Vordergrund, die von Heldin Lisa aufgenommen wird. Die will freilich wissen, was es mit der Veränderung ihres Freundes auf sich hat und zieht bald Parallelen zu anderen Frauen, denen es ganz ähnlich ergangen ist.

Gründliche Analysen, die nach und nach offenbaren, was da von Alex Besitz ergriffen hat. Leider ist die Antwort darauf alles andere — nur nicht erlösend.

Warum verändert sich Protagonist Alex zu unvorhersehbar. Ist er psychisch krank? Hat er sein Herz bereits an eine andere Frau neu vergeben?

Oder haben wir es hier mit Dämonen, Geistern oder anderem paranormalen Wesen zu tun, die es mal wieder nicht gut mit der Menschheit meinen?

Leider ist nicht alles Gold, was glänzt. Zusammenhänge wirken willkürlich und nicht immer sind Handlungsverläufe nachvollziehbar.

Zudem zieht sich der Film teilweise und hat kaum Höhepunkte zu bieten. Richtig spannend wird es nur zu Beginn und am Ende. Letzteres hagelt dafür unvorbereitet und heftig auf den Zuschauer ein.

Low-Budget-Horror mit hervorragenden Schauspielern und einer guten Filmidee, die im Zuge der ständig wiederholenden Horrorfilmstoffe ganz unverbraucht erscheint.

Spannungsdurststrecken sind die Folge. Erst in der letzten halben Stunde wird es für Horrorfilmfans interessant. Ob das aber die meisten Zuschauer überhaupt erreicht, dürfte wegen fehlender Höhepunkte fraglich sein.

Gleich zu Beginn steckt sich eine Filmfigur eine Waffe in den Mund und drückt ab. Ein Kindsmord passiert im Off.

Später wird ein Mann zusammengeschlagen. Weiterhin gibt es Verletzungen und Morde durch Schusswaffen und Messer zu sehen.

Hierzulande ist der Film bereits für Sechsehnjährige geeignet. Wer hartes Gemetzel erwartet, wird enttäuscht werden.

Originaltitel: Becoming; USA Ein schizophrener Vater macht sich Sorgen um das eigene Kind, als das plötzlich auch Wesensveränderungen an den Tag legt.

Hat es die furchtbare Krankheit vom Vormund geerbt? Die wohl wichtigste Regel im Horrorfilmgeschäft: Wenn Dein Film nicht sonderlich dolle ist, schneid einen guten Trailer zusammen und liefer ein vielversprechendes Filmplakat ab.

So ist die Aufmerksamkeit des Publikums gewiss und die Filmfans kaufen blind. Das Poster schaut Bombe aus und der Werbefilm macht Lust auf mehr.

Die Einsicht kommt nach der Sichtung. Kaum Neuerungen. Stattdessen altbekannte Abläufe und Überraschungsarmut. Muss das denn sein? Der hat kein einfaches Los gezogen.

Kein leichtes Unterfangen, zumal das Familienoberhaupt auch noch unter Schizophrenie leidet und ständig seltsame Dinge sieht. Da kündigt aus heiterem Himmel die Babysitterin und das geregelte Leben gerät aus den Fugen.

Wer passt nun auf das Kind auf, während der Vater das Geld verdient? Eine Frage, die auf einmal in Angst umschlägt.

Mason beginnt sich plötzlich zu verändern und erblickt wie der Vater Dinge, die sonst niemand sieht. Entwickelt der Spross etwa die gleichen Symptome wie der Papa?

Gut, dass sich der Sache ein Priester annimmt. Der hat von der Wesensveränderung des Jungen gehört und vermutet dämonische Kräfte.

Schnell wird ein Exorzismus vorbereitet, um den Eindringling zu vertreiben. Ob am Ende alles gut ausgehen wird? Das stimmt aber nur bedingt.

Was sofort ins Auge fällt und die Tatsache bekräftigt, ist der düstere Look. Atmosphärisch kann man diesem Gruselstreifen nicht abstreiten, dass es ihm hin und wieder gelingt, mit gespenstigen Bildern und surrealen Kameraeinstellungen eine schaurige Stimmung zu erzeugen.

Wir haben ein Kind, das von dämonischen Kräften heimgesucht wird und drei Stufen durchlebt, die einen Exorzismus unausweichlich machen.

Damit die Plattheit der Handlung nicht ganz so offensichtlich ist, wird von Verwirrungstaktik Gebrauch gemacht. Sind die Wesensveränderungen auf eine psychische Krankheit zurückzuführen, an der bereits Vater Joel leidet und welche er seinem Sohnemann weitervererbt hat?

Oder hat die Verwandlung übernatürliche Gründe und gehen auf das Konto des Teufels? Der Täuschungsversuch steuert einen Twist an.

Der kommt vor Abspann ganz überraschend und klärt den Zuschauer hinterlistig auf, dass der sich gutgläubig an der Nase hat herumführen lassen.

Hätte man auf den Überraschungsmoment verzichtet, wäre dieser Okkult-Horror auch nur einer von mittlerweile viel zu vielen. Familiendrama meets Dämonen-Horror.

Das waren arschlangweilige und günstig produzierte Gurken über die zurecht heute niemand mehr spricht.

Immerhin gefällt ein Twist am Ende des Films. Kann man schauen, muss man aber nicht. Etwas gruselige Stimmung und ein paar verstörende Visionen haben dafür gesorgt, dass der Exorzismus-Horror hierzulande eine sichere FSK16 erhalten hat.

Seichter Horror für Anfänger. Eine mysteriöse App sagt seinem Nutzer den Tod voraus. Eigentlich eine witzige Sache — stände das eigene Ableben nicht schon in wenigen Stunden bevor.

Manche Dinge sollte man besser höheren Mächten überlassen — vor allem wenn es um das eigene Ableben geht. Viele Horrorfilme haben gezeigt, dass sich der Tod nicht austricksen lässt.

Steht man erst mal auf der Liste, gibt es kein Entkommen mehr. Dem Film gelang es — trotz negativer Kritiken — mehr als das siebenfache des Produktionsbudgets an den Kinokassen einzuspielen.

Sachen gibt es, die gibt es gar nicht. Im App-Store lauert der Tod. Dort wird ein mysteriöses Programm zum Download angeboten, das sich mutige Nutzer auf ihr Handy laden können.

Mit dieser Applikation kann sich der genaue Todestag errechnen lassen. Die installiert sich die Erweiterung und staunt nicht schlechte, als ihr mitgeteilt wird, dass sie nur noch wenige Stunden zu leben hat.

Ist das ein makabrer Scherz? Offenbar nicht wirklich. Um der attraktiven Pflegerin sterben plötzlich die Jugendlichen wie Fliegen. Eins vereint die mysteriösen Tode.

Die Plötzlichverschiedenen haben ebenfalls die App installiert. Da wird der taffen Quinn plötzlich ganz komisch und sie beginnt Nachforschungen über den Entwickler des Programms anzustellen.

Was die Dame dabei jedoch herausfindet, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren. Zumindest könnte man das vermuten, wenn man die Inhaltsangabe zum Film liest.

Vielmehr verbirgt sich hinter diesem Slasher dreister Ideenklau, der versucht mit bekannten Einfällen noch einmal schnell beim jüngeren Publikum Taschengeld zu stibitzen.

Letzteres ist leichte Beute. Seit der letzten Fortsetzung des Sensenmann-Gruslers sind nämlich schon wieder knapp zehn Jahre verstrichen.

Genau die Zuschauer stehen im Fokus. Denen wird recycelter Horror-Einheitsbrei vorgesetzt, der vorheuchelt innovativ zu sein. Das ist irgendwie frech.

Das bedeutet: keine Überraschungen, bekannte Abläufe, adrette Jungdarsteller und laute Schockeffekte. So laden sich Teenager besagte App auf ihr Handy und sterben nacheinander.

Eine mutige Betroffene will sich ihrem Schicksal nicht beugen. Sie versucht die Drahtzieher des Todes-Orakels ausfindig zu machen, um das eigene Ableben zu verhindern.

Genannten Handlungsabläufe sieht man bereits nach wenigen Minuten kommen. Sonderlich geistreich ist das nicht. Die Idee von einer dämonischen App verliert bereits nach wenigen Todesvorfällen ihren Reiz, weil Abläufe zu oft wiederholt werden.

Aber: Trotz Klischees und Oberflächlichkeiten ist eine subtile Kritik unverkennbar. Das hätte man nicht unbedingt gedacht.

Hinter austauschbarem Stumpfsinn, verbirgt sich eine Warnung. Alle Beteiligten akzeptieren leichtfertig Nutzungsbedingungen, ohne sich darüber im Klaren zu sein, was das für Konsequenzen haben kann.

So gehört es mittlerweile zum guten Ton, möglichst angesagte Apps auf das Smartphone zu installieren. Was die im Hintergrund mit den sensiblen Daten des Nutzers anstellen, interessiert nur die wenigsten.

Diese machen sich transparent und bekommen nur selten davon Wind, wie schnell persönliche Daten, Bilder oder Nachrichten auf fremden Servern gespeichert werden, auf die man letztendlich keinen Zugriff mehr hat.

Da wissen plötzlich Dritte mehr über den Nutzer, als selbiger über sich selbst. Als wäre das nicht schon erschreckend genug, werden dessen Daten auch noch durch Weiterverkauf zu Profit gemacht.

Ein erschreckender Kreislauf, der aber verhindert werden kann. So sollten App-Nutzer einfach vor dem Installieren jener Programme die allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen.

Darin wird aufgeführt, welche Daten für was verwendet werden. Ein Tipp, der so manchen Ärger erspart. Eine mysteriöse App sagt ihren Nutzern den Tod voraus.

Das ist simpel und fordert zu keiner Minute. Die Geschehnisse sind vorhersehbar und riskieren weder Überraschungen noch Neuerungen.

Das nennt man Erfolg und dürfte dazu beitragen, dass die Fortsetzung bereits in der Mache ist. Die wird — wie es sich für mittlerweile jeden Horrorfilm gehört — am Ende angedeutet.

Ob die jedoch jemand unbedingt braucht, bleibt fraglich. Weitaus witziger als der Film selbst, ist übrigens die Boshaftigkeit mancher Programmierer.

So brachte man zeitgleich zum Kinostart eine App auf den Markt, die ebenfalls ein fiktives Todesdatum ermittelte. Das war vielen Eltern zu viel.

Der kleine Norman kann Geister sehen und muss seine Heimatstadt von einem Fluch befreien. Ein letztes Mal will Cotton einen Exorzismus vor laufender Kamera vorführen Der amerikanische Wissenschaftler John Holden reist zu einem Parapsychologie-Kongress nach England, auf dem unter anderem die Machenschaften des Satanisten Julian Karswell untersucht werden sollen.

Sie wird zur Zielscheibe der Horrorpuppe, die eingesperrt in einem Raum verfluchter Artefakte, trotzdem noch Chaos anrichten kann. Da ihr Vater die meiste Zeit unterwegs auf Geschäftsreise ist, muss sich Koichi um seine Schwester kümmern, die während einer Amerikareise einen Autounfall hatte und nun im Er verwandelt sich in ein abscheuliches Monster und fortan fängt er Menschen, um sie zu seinen Gehilfen zu machen.

Hier untersuchen ein Priester des Vatikans und eine Novizin einen Todesfall. Die besten Horrorfilme - Dämonen.

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